MDB-160 · MediaDB 1.6.0 · Windows / macOS

Schallplatten, CDs und Kassetten verwalten. Ordentlich wie im Regal.

MediaDB ist das Verwaltungsprogramm für Ihre Sammlung: Vinyl, CDs, Kassetten und alles andere mit Trackliste, Cover, Zustand und Regalplatz. Einträge kommen per Suche oder Barcode direkt von Discogs, und für DJs gibt es BPM, Key und Camelot zu jedem Track.

Bis 200 Medien gratis · ohne Konto · Daten bleiben auf Ihrem Rechner

MediaDB-Hauptfenster: links die Liste der Plattensammlung, rechts Cover, Angaben, Zustand und Trackliste der ausgewählten Schallplatte
Abb. 1 — HauptfensterBeispielsammlung
Tracklist

Zwei Seiten, eine Sammlung

Seite A ist fürs Sammeln, Seite B für Discogs und das DJ-Pult. Alles in einem schlanken Programm für Windows und macOS.

Seite A Sammeln

  1. A1Jeder Tonträger11 Typen

    Schallplatte (LP, Single, Maxi), CD, Kassette, Schellack, Tonband, MiniDisc, DAT, 8-Spur, DVD und Blu-ray. Mit Interpret, Titel, Jahr, Label, Katalognummer, Barcode, Genre, Stil, Land und Format wie „2x Vinyl, Gatefold“.

  2. A2TracklisteA1, B2 …

    Position, Titel und Dauer jedes Stücks, bei Compilations auch der Interpret pro Track, dazu BPM, Key und Camelot.

  3. A3CoverRechtsklick

    Von Discogs übernommen oder als eigenes Foto geladen und in der Datenbank gespeichert. Ein Rechtsklick zeigt es groß in einem eigenen Fenster.

  4. A4Zustand nach GoldmineM → P

    Platte und Hülle getrennt bewertet, von Mint bis Poor, wie bei Discogs.

  5. A5Suchen und sortieren1970-1979

    Ein Suchfeld für Interpret, Titel, Label, Barcode und Tracks, eigene Felder für Jahr und BPM (auch als Bereich) und Key. Ein Klick auf den Spaltenkopf sortiert.

  6. A6Regal und InventarV-10

    Eigene Inventarnummer, Regal oder Standort und Notizen – so steht jede Platte da, wo die Datenbank sie vermutet.

  7. A7Ihre Daten bei Ihnen1 Datei

    Die ganze Sammlung samt Cover liegt in einer SQLite-Datei auf Ihrem Rechner. Backup heißt: Datei kopieren. Dieselbe Datei läuft unter Windows und macOS.

Seite B Discogs & DJ

  1. B1Suchen oder BarcodeEAN / UPC

    Interpret und Titel oder den Barcode von der Hülle eingeben, Pressung wählen – Angaben, Trackliste und Cover kommen von Discogs.

  2. B2Erstimport in Sekunden60 / min

    Auch tausende Releases Ihrer Discogs-Sammlung sind sofort angelegt. Tracks und Cover folgen im Hintergrund, so schnell Discogs es erlaubt.

  3. B3Sync in beide Richtungen↔

    Fehlendes kommt nach MediaDB, lokal Erfasstes zu Discogs. Zustand, Inventarnummer, Regal, BPM, Key und Camelot lassen sich auf eigene Discogs-Felder abbilden.

  4. B4Konflikte mit RegelIhre Wahl

    Geändert wird nur die Seite, die sich nicht verändert hat. Haben sich beide geändert, entscheidet die Regel, die Sie wählen.

  5. B5Löschen mit NetzSicherung

    Löschungen werden auf Wunsch abgeglichen – erst nach einer Liste zur Bestätigung und mit Sicherung der Datenbank.

  6. B6BPM und Key messen≈ 30 s

    Track auf dem Plattenspieler abspielen, Rechtsklick: MediaDB ermittelt BPM, Key und Camelot vom Audioeingang und gleicht leicht verstellten Pitch aus. Dafür braucht es das kostenlose ffmpeg.

  7. B7Harmonisch mixen8A → 9A

    „124“ im BPM-Feld zeigt alle Platten mit einem Track in diesem Tempo, „120-125“ einen Bereich. Das Key-Feld findet Tonart und Camelot-Code.

Tausend Platten von Discogs. Ein Klick. Der Rest läuft im Hintergrund.

Neu in Version 1.5 · Erstimport großer Sammlungen
Preisliste

Einmal zahlen, behalten

Bis 200 Medien kostet MediaDB nichts. Für größere Sammlungen gibt es eine Lizenz – einmalig, ohne Abo, für bis zu drei Computer.

  • Kostenlos0 €bis 200 Medien · alle Funktionen, auch Discogs-Import und -Sync · ohne Registrierung
  • Sammler9,95 €bis 2.000 Medien · Lizenz bestellen
  • BeliebtArchiv19,90 €bis 10.000 Medien · Lizenz bestellen
  • Unbegrenzt39,90 €beliebig viele Medien · Lizenz bestellen

Endpreise inkl. MwSt. Bezahlung mit PayPal (Lizenz sofort) oder auf Rechnung. Ein Wechsel in ein größeres Paket ist jederzeit möglich; vorhandene Einträge bleiben immer erhalten.

Version 1.6.0

Auflegen

Label anklicken, installieren, loslegen. Ein Update installieren Sie einfach über die vorhandene Version; Sammlung und Einstellungen bleiben erhalten.

Erscheint auf dem Mac beim ersten Start eine Warnung, geben Sie MediaDB einmalig frei – wie das geht, steht bei den Fragen. Für die Audio-Analyse brauchen Sie das kostenlose ffmpeg. Alles im Detail erklärt die Anleitung. Update auf 1.6.0: Beim ersten Start wird die Datenbank einmalig umgestellt – legen Sie vorher eine Sicherung an.

Lizenzportal

Bestellen, Schlüssel finden, Computer verwalten. Im Lizenzportal kaufen Sie Lizenzen mit PayPal oder auf Rechnung. Der Lizenzschlüssel steht sofort in Ihrem Konto und kommt per Mail.

Jede Lizenz gilt für bis zu drei Computer, egal ob Windows oder Mac. Neuer Rechner? Den alten im Portal freigeben, den neuen aktivieren – ohne Nachfrage bei uns. Ohne Internet läuft die Lizenz bis zu 30 Tage weiter.

Diskografie

Bisherige Pressungen

VersionThemaWas dazukam
1.6.0SchwungNeue Option in den Einstellungen: Suche erst nach der Enter-Taste starten statt bei jedem Tastendruck. Suche bei großen Sammlungen in Sekundenbruchteilen. Discogs-Abgleich läuft im Hintergrund weiter und wird nach dem Beenden beim nächsten Start fortgesetzt. Fremde Datenbank auf Wunsch in die eigene Discogs-Sammlung übernehmen.
1.5.0TempoErstimport großer Discogs-Sammlungen in Sekunden, abgebrochener Import geht weiter. BPM, Key und Camelot eines Tracks per Rechtsklick ins Medium übernehmen. Cover per Rechtsklick groß im eigenen, frei skalierbaren Fenster. Neue Anleitung.
1.4.0AudioBPM, Key und Camelot vom Audioeingang messen, Pitch-Ausgleich. Neues Feld Camelot an Medium und Track, auch im Discogs-Sync.
1.3FormateKassette, Schellack, Tonband, MiniDisc, DAT, 8-Spur, DVD und Blu-ray. Sortierbare Medienliste mit natürlicher Sortierung, Jahr-Filter.
1.2.0LizenzLizenzportal, Aktivierung je Computer, bis zu drei Computer pro Lizenz, 30 Tage offline.
1.1DJBPM und Key für Medium und Track, als Spalten und Suchfelder mit Bereichen, Abgleich mit eigenen Discogs-Feldern. Lizenzpakete, bis 200 Medien kostenlos.
Liner Notes

Über MediaDB

Das Verwaltungsprogramm für Musiksammler – wie es entstand, was es kann und wer dahintersteht.

MediaDB ist ein Verwaltungsprogramm für Schallplatten, CDs, Kassetten und alle anderen Tonträger, die sich im Laufe der Jahre im Regal ansammeln. Es entstand aus einem ganz praktischen Bedürfnis: Wer Vinyl sammelt, verliert ab einer gewissen Größe den Überblick. Welche Pressung steht schon im Regal? In welchem Zustand ist die Hülle? Wo steht die Platte, die man gerade sucht? Und welche Tracks passen im DJ-Set tempo- und tonartmäßig zusammen? MediaDB beantwortet diese Fragen mit einer übersichtlichen Datenbank, die vollständig auf dem eigenen Rechner liegt – unter Windows und auf dem Mac.

Eine Datenbank für die ganze Sammlung

Im Mittelpunkt steht die Sammlung selbst. Jedes Medium – ob Schallplatte, CD, Kassette, Schellackplatte, Tonband, MiniDisc, DAT, 8-Spur-Kassette, DVD oder Blu-ray – bekommt einen eigenen Eintrag mit Interpret, Titel, Erscheinungsjahr, Label, Katalognummer, Barcode, Genre, Stil, Herkunftsland und genauen Formatangaben wie „2x Vinyl, LP, Gatefold“. Dazu kommen die vollständige Trackliste mit Position, Titel und Dauer, das Cover und der Zustand von Medium und Hülle nach dem Goldmine-Standard, wie ihn Plattensammler von Discogs kennen. Eigene Felder für Inventarnummer, Regal bzw. Standort und Notizen sorgen dafür, dass jede Platte nicht nur in der Datenbank, sondern auch im echten Regal schnell wiedergefunden wird.

Die gesamte Sammlung steckt in einer einzigen SQLite-Datei, Cover eingeschlossen. Eine Cloud oder ein Benutzerkonto braucht MediaDB dafür nicht. Ein Backup ist so einfach wie das Kopieren dieser Datei, und dieselbe Datei funktioniert unter Windows und macOS gleichermaßen – ein Umzug zwischen den Systemen ist damit in Sekunden erledigt.

Discogs: erfassen ohne abzutippen

Niemand möchte hunderte Tracklisten von Hand eintippen. Deshalb arbeitet MediaDB eng mit Discogs zusammen, der weltweit größten Datenbank für Tonträger. Eine Suche nach Interpret und Titel oder die Eingabe des Barcodes von der Hülle genügt; aus den Treffern wählen Sie die passende Pressung, und MediaDB übernimmt alle Angaben samt Trackliste und Cover. Wer seine Sammlung bereits bei Discogs pflegt, gleicht beide Seiten mit dem Discogs-Sync ab: Fehlende Releases kommen nach MediaDB, lokal erfasste Platten mit Discogs-ID wandern in die Discogs-Sammlung, und der Zustand von Medium und Hülle bleibt auf beiden Seiten gleich. Eigene Discogs-Felder lassen sich mit Inventarnummer, Regal, BPM, Key und Camelot verknüpfen. Seit Version 1.5 legt der Erstimport auch Sammlungen mit tausenden Releases in wenigen Sekunden an und lädt die Details anschließend im Hintergrund nach – so schnell, wie Discogs es erlaubt.

BPM, Key und Camelot für DJs

Für DJs ist eine Plattensammlung mehr als ein Archiv: Sie ist das Werkzeug für das nächste Set. MediaDB speichert deshalb zu jedem Medium und zu jedem einzelnen Track das Tempo in BPM, die Tonart (Key) und den Camelot-Code. Die Suche filtert die ganze Sammlung nach einem Tempo oder einem Tempobereich wie „120-125“ und nach Tonart oder Camelot-Code – ideal für harmonisches Mixen. Fehlen die Werte, misst MediaDB sie direkt: Track auf dem Plattenspieler abspielen, Rechtsklick in der Trackliste, und nach rund 30 Sekunden stehen BPM, Key und Camelot fest. Ein leicht verstellter Pitch wird dabei automatisch ausgeglichen. Die Analyse nutzt das freie Programm ffmpeg für die Aufnahme vom Audioeingang.

Schlank, schnell und auf dem eigenen Rechner

MediaDB ist eine native Desktop-Anwendung für Windows 10 und 11 sowie für macOS ab Version 11, als Universal-App für Macs mit Apple-Chip und mit Intel-Prozessor. Das Programm startet schnell, die Suche reagiert sofort, und Fenstergröße, Spaltenbreiten und Sortierung bleiben beim nächsten Start erhalten. Mehrere Designs – hell, dunkel und weitere – passen die Oberfläche dem eigenen Geschmack an. MediaDB sendet keine Nutzungsstatistiken; eine Verbindung ins Internet entsteht nur für Discogs und, mit Lizenz, für die Lizenzprüfung.

Fair lizenziert

Bis 200 Medien ist MediaDB kostenlos und uneingeschränkt nutzbar, ohne Registrierung. Für größere Sammlungen gibt es einmalige Lizenzen ohne Abo – Sammler (bis 2.000 Medien), Archiv (bis 10.000 Medien) und Unbegrenzt –, jeweils für bis zu drei Computer. Bestellt, bezahlt und verwaltet werden die Lizenzen im Lizenzportal; dort lassen sich auch Computer selbst freigeben, etwa beim Wechsel auf einen neuen Rechner.

Wer hinter MediaDB steht

MediaDB wird von der Adeo IT Raesfeld GmbH aus Raesfeld im Münsterland entwickelt und gepflegt. Das Programm wird laufend weiterentwickelt; Anregungen aus der Praxis von Sammlern und DJs fließen direkt in neue Versionen ein. Was sich zuletzt geändert hat, steht unter Was ist neu, wie alles im Detail funktioniert, erklärt die Anleitung. Fragen und Wünsche erreichen uns jederzeit unter info@adeo-it.de.

Interview

Häufige Fragen

Noch etwas offen? info@adeo-it.de

Für wen ist MediaDB gedacht?

Für alle, die Schallplatten, CDs, Kassetten oder andere Tonträger sammeln und ihre Sammlung in einer eigenen Datenbank auf dem eigenen Rechner verwalten möchten – vom Vinyl-Sammler mit ein paar hundert Platten über DJs, die nach BPM, Key und Camelot suchen, bis zum Archiv mit zehntausenden Medien.

Brauche ich eine Lizenz?

Bis 200 Medien ist MediaDB kostenlos. Für größere Sammlungen gibt es Lizenzen ab 9,95 € (siehe Preise), bestellt im Lizenzportal. Eine Lizenz besteht aus Ihrer E-Mail-Adresse und einem Lizenzschlüssel und wird im Programm unter Lizenz … eingetragen. Ist die Grenze erreicht, bleiben alle vorhandenen Einträge erhalten.

Wie kann ich bezahlen?

Im Lizenzportal mit PayPal oder auf Rechnung. Mit PayPal erhalten Sie den Lizenzschlüssel sofort nach der Zahlung in Ihrem Konto und per E-Mail. Auf Rechnung schicken wir Ihnen die Zahlungsdaten per E-Mail; nach Zahlungseingang folgt der Schlüssel. Die Rechnung erhalten Sie in beiden Fällen per E-Mail.

Brauche ich eine Internetverbindung?

Die kostenlose Version läuft komplett ohne Internet (außer für die Discogs-Suche). Mit Lizenz wird jeder Computer einmalig online aktiviert; danach prüft MediaDB die Lizenz beim Start. Ohne Verbindung läuft die Lizenz bis zu 30 Tage weiter, danach genügt ein Start mit Internet.

Ich habe einen neuen Computer. Wie übertrage ich die Lizenz?

Melden Sie sich im Lizenzportal an, klappen Sie Ihre Lizenz auf und geben Sie den alten Computer frei. Danach tragen Sie die Lizenz auf dem neuen Computer ein; MediaDB aktiviert ihn automatisch. Die Sammlung ziehen Sie mit der Datei mediadb.sqlite um.

Auf wie vielen Rechnern darf ich MediaDB nutzen?

Jede Lizenz gilt für bis zu 3 Computer, egal ob Windows oder Mac. Tragen Sie auf jedem Rechner dieselbe E-Mail-Adresse und denselben Lizenzschlüssel ein; MediaDB aktiviert die Lizenz dann einmalig online und fragt nach einem Namen für den Computer. Im Lizenzportal sehen Sie, wo Ihre Lizenz aktiviert ist, und können einen Computer freigeben, etwa beim Wechsel auf einen neuen Rechner.

Ist das ein Abo?

Nein. Sie zahlen einmalig. Die Lizenz gilt dauerhaft für die gekaufte Anzahl an Medien. Reicht sie irgendwann nicht mehr, können Sie in ein größeres Paket wechseln.

Brauche ich ein Discogs-Konto?

Für die Suche und den Import ja, denn Discogs verlangt dafür ein persönliches Token. Das Konto ist kostenlos. Sie können MediaDB aber auch ganz ohne Discogs nutzen und alle Einträge selbst anlegen.

Wie bekomme ich das Discogs-Token?

Auf discogs.com unter Einstellungen › Entwickler auf Generate new token klicken (discogs.com/settings/developers). Das Token tragen Sie in MediaDB unter Einstellungen ein.

Kann MediaDB BPM und Key selbst ermitteln?

Ja, seit Version 1.4. Spielen Sie den Track ab, klicken Sie in der Trackliste mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie BPM, Key und Camelot vom Audioeingang ermitteln. MediaDB nimmt etwa 30 Sekunden vom eingestellten Audioeingang auf und zeigt danach Tempo, Tonart (z. B. „Am“) und Camelot-Code (z. B. „8A“). Ein leicht verstellter Pitch am Plattenspieler wird dabei ausgeglichen. Dafür muss das kostenlose Programm ffmpeg installiert sein.

Woher bekomme ich ffmpeg?

Unter Windows genügt in der Eingabeaufforderung der Befehl winget install --id Gyan.FFmpeg -e, auf dem Mac mit Homebrew brew install ffmpeg. MediaDB findet ffmpeg danach automatisch. Alle Wege, auch ohne Paketmanager, stehen in der Anleitung zu ffmpeg.

Wie mache ich ein Backup?

Kopieren Sie die Datei mediadb.sqlite aus dem Datenordner (siehe oben). Darin steckt die komplette Sammlung inklusive Cover.

Kann ich die Sammlung zwischen Windows und Mac umziehen?

Ja. Beide Versionen verwenden dieselbe Datenbankdatei. Kopieren Sie mediadb.sqlite einfach in den Datenordner des anderen Systems.

Löscht der Discogs-Sync Einträge?

Nur nach Rückfrage. Ist „Löschungen abgleichen“ eingeschaltet, werden lokal gelöschte Medien auch bei Discogs entfernt und bei Discogs entfernte Exemplare auch lokal. MediaDB zeigt vorher genau an, was gelöscht wird, und legt vor dem lokalen Löschen eine Sicherung der Datenbank an. Mit „Nein“ bleibt alles erhalten.

Läuft MediaDB auch auf Macs mit Intel-Prozessor?

Ja. Das Disk-Image enthält eine Universal-App, die auf Macs mit Apple-Chip und mit Intel-Prozessor läuft (ab macOS 11 Big Sur). Sie müssen nichts auswählen: macOS startet automatisch die passende Version.

Der Mac blockiert MediaDB beim ersten Start. Was tun?

macOS zeigt beim ersten Start von Programmen, die nicht aus dem App Store kommen, eventuell den Hinweis „MediaDB kann nicht geöffnet werden“ oder „Apple konnte nicht überprüfen …“. Sie müssen MediaDB dann einmalig freigeben:

macOS 15 Sequoia, macOS 26 Tahoe und neuer: Klicken Sie im Hinweis auf Fertig. Öffnen Sie Systemeinstellungen › Datenschutz & Sicherheit und scrollen Sie nach unten bis zum Abschnitt Sicherheit. Dort steht „MediaDB wurde blockiert …“; klicken Sie auf Dennoch öffnen und bestätigen Sie mit Ihrem Passwort. Starten Sie MediaDB danach erneut und wählen Sie Dennoch öffnen.

macOS 11 Big Sur, 12 Monterey, 13 Ventura und 14 Sonoma: Klicken Sie im Programme-Ordner bei gedrückter ctrl-Taste (oder mit der rechten Maustaste) auf MediaDB, wählen Sie Öffnen und bestätigen Sie im Dialog noch einmal mit Öffnen.

Die Freigabe ist nur einmal nötig. Danach startet MediaDB ganz normal per Doppelklick.